Hartmut Kahle war drogensüchtig, straffällig und inhaftiert. Er sagt: „Meine Geschichte zeigt sehr deutlich: Wir reduzieren Menschen mit Gefängnisstrafen auf ihr abweichendes Verhalten und schreiben ihnen die Rolle „des Kriminellen“ in der Gesellschaft zu. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, braucht es vor allem eines: Akzeptanz, Perspektiven und Teilhabe in Form einer neuen Rolle in der Gesellschaft.“ Heute ist er für den Verein Hoppenbank e.V. ( https://www.hoppenbank.info/ ) tätig, der genau an diesen Punkten ansetzt. So trägt er mit den Lehren seiner eigenen schmerzhaften Erfahrungen zu einem sinnvollen und humanen Umgang mit Kriminalität bei.


