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Hella-Birgit Mascus, Fotograf: Urban Ruths
Die dritte und letzte durch das Kulturbüro der Stadt Bochum geförderten Lesung mit Gedichten, einer Kurzgeschichte und Biographischem von Mascha Kaléko.
Vor genau 50 Jahren starb Mascha Kaléko. Eine zu Lebzeiten völlig unterschätzte Dichterin.
Ihre Lyrik ist zärtlich, weiblich, zuweilen humorvoll. lhre Texte handeln von Dingen, die fast jeder kennt: Liebe, Einsamkeit, Abschied, finanzielle Nöte, Sehnsucht; „Gebrauchslyrik“ im besten Sinne.
lhr Stil pendelt zwischen Zerbrechlichkeit und Schärfe. lhre Poesie ist ironisch, unsentimental, politisch. Diese eigenwillige Mischung macht ihr Werk unwiderstehlich und zeitlos. Sie kann sich wie ein Kind an der Natur und an unscheinbaren Kleinigkeiten freuen; ihre Liebes-, Flucht- und Verlustgedichte gehen unter die Haut. Sie lässt uns ahnen, wie es ist, nirgendwo gewollt zu sein, als Heimat einzig die Liebe zu haben.
JULIA ZOLOTUKHINA, Akkordeon. Studium Hochschule für Musik, Köln, Diplom-Musikpädagogin. Studium Akkordeon an der Folkwang Universität Essen, Diplom. Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal, Bachelor of Music, derzeit unterrichtet sie an der Folkwang Universität Essen und an der Musikschule Bochum, u.a.
HELLA-BIRGIT MASCUS, Text. Schauspielstudium Mozarteum Salzburg, Diplom. Engagements an Stadttheatern in Göttingen, Innsbruck, Stendal, Bremerhaven, Düsseldorf, Paderborn, Castrop-Rauxel, seit 2013 in Bochum lebend und freischaffend tätig. Derzeit spielt sie am Prinz-Regent-Theater, Rottstraße 5, Zeitmaultheater, unterrichtet an der Theaterakademie Sachsen, konzipiert und macht Lesungen. https://www.theapolis.de/de/profil/hella-birgit-mascus
Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Bochum


Magdalena Köhler (M.A.)
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