Nichts ist Vergangenheit, alles ist Gegenwart

Inhaltsverzeichnis

Autor/Autorin

Portrait
Jacob Liedtke
Projektmitarbeiter
Portrait
Philip Behrendt
Projektverwaltung

Workshop-Programm für Schulen und Auszubildende in Polizei und Justiz

Nicht zuletzt seit den Terroranschlägen auf Israel am 7. Oktober 2023 zeigen sich vermehrt antisemitische und antimuslimische Ressentiments in der deutschen Gesellschaft. Infolge sind Lehrkräfte an Schulen aber auch Polizei- und Justizbeamte emotional aufgeladenen Situationen und Diskussionen beispielsweise im Unterricht oder auf Demonstrationen ausgesetzt.

Kooperationspartner und Ziele

Hier ansetzend entwickeln wir gemeinsam mit dem Kooperationspartner New Israel Fund Deutschland e. V. (Berlin) ein innovatives Programm zur Demokratieförderung und Menschenrechtsbildung für Schulen sowie Auszubildende in Polizei und Justiz, das den Fokus auf zivilgesellschaftliches Engagement, die Förderung pluralistischer Perspektiven und den Abbau von Vorurteilen legt. Wir möchten das demokratische Zusammenleben stärken und adressieren zentrale Herausforderungen unserer Zeit.

Handreichung MODUL 1

Unsere Handreichung für politische Bildungsarbeit zum ersten Modul des Projekts „Nichts ist Vergangenheit!“ steht hier zum Download und zur Nutzung für Sie bereit. Modul I vermittelt Kenntnisse zu Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und vermittelt Reflexion zur eigenen Positionierung in der Gesellschaft, öffnet Perspektiven auf Betroffenheit von Diskriminierung, vermittelt Grundlagenwissen zu Antisemitismus und Rassismus und stärkt die Handlungsmacht und Selbstwirksamkeit von Teilnehmenden.

zum Download

 

Kontakt

Bei Fragen zum Projekt wenden Sie sich gerne an Jacob Liedtke den Sie unter jacob.liedtke@fritz-bauer-forum.de per E-Mail oder telefonisch unter +49 (0) 15756425247 erreichen können.

Förderung

Das vom BMBFSFJ im Rahmen des Programmes „Demokratie Leben!“ geförderte Projekt soll historische und aktuelle Konflikte thematisieren, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf zivilgesellschaftlichen Perspektiven auf den Nahost-Konflikt und seine historische Verbindung zum Holocaust liegen wird.